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Reiseverlauf
1. Tag Abflug von Deutschland
Abends Abflug von Frankfurt
2. Tag Ankunft in Namibia
Am Morgen Ankunft in Johannesburg und zweistündiger Weiterflug nach Windhoek,
wo Ihre Reiseleitung Sie am Flughafen empfängt. Die namibische Hauptstadt liegt
über 1.600 m hoch und wird umrahmt von den Bergen des Khomas-Hochlandes. Bei Ihrer
Übernachtung in einer schön gelegenen Safari-Lodge können Sie vom Flug entspannen
und sich auf Afrika einstimmen. (A)
3. Tag Abfahrt des Desert Express
Heute heißt es „Einsteigen bitte!“, wenn Ihr Sonderzug den historischen Bahnhof
von Windhoek verlässt und durch die Auas-Berge gemächlich gen Süden rollt. Machen
Sie es sich in Ihrem Abteil gemütlich und genießen Sie bei einem Glas Wein oder
einem frisch gezapften Windhoek Lager die vorbeiziehende Landschaft. Ein kurzer
Vortrag vermittelt Wissenswertes zur Reise und zur Landeskunde Namibias, bevor
Sie zum Begrüßungsabendessen im Bordrestaurant willkommen sind. (FMA)
4. Tag Namibias einsamer Süden – Fish River Canyon
An der Station Holoog, eigentlich nur ein Haltepunkt inmitten der Einsamkeit,
steigen Sie um in die bereitstehenden Busse und fahren durch unberührte Halbwüstenlandschaft
zum Fish River Canyon. Der zweitgrößte Canyon der Erde gehört zweifellos zu den
Naturwundern im südlichen Afrika. Wer möchte, kann eine Kurzwanderung entlang
dem Canyon-Rand unternehmen und grandiose Ausblicke in die 500 m tiefe und 160
km lange Schlucht genießen. Am Nachmittag hält Ihr Zug im kleinen Örtchen Seeheim,
wo Zeit bleibt für einen Ausflug zum Köcherbaumwald. Die archaisch anmutenden
Baumaloen inmitten der Felswüste bieten hervorragende Fotomotive. In unmittelbarer
Nähe befindet sich der Giant’s Playground, der Spielplatz der Riesen. Wie von
Menschenhand geschaffen erscheinen die bizarren Steinskulpturen aus verwittertem
Fels. (FMA)
5. Tag Wüstenpferde und Geisterstädte
Morgens erreicht Ihr Zug die Bahnstation Aus. Hier endet die Bahnstrecke der
Lüderitz-Eisenbahn, die nach heutiger Planung ab dem Jahr 2011 wieder vom Wüstensand
befreit werden und bis zur Atlantikküste befahrbar sein soll. In der Region um
Aus kann man häufig die sagenumwobenen Wüstenpferde sehen. Bei diesen wild lebenden
Pferden handelt es sich wahrscheinlich um Nachkommen der Pferde der deutschen
Schutztruppe aus der Kolonialzeit. In Kolmanskop, ca. 10 km vor der Atlantikküste
gelegen, wurden am 08.04.1908 beim Bau einer Schmalspurbahn die ersten Diamanten
in Namibia gefunden. Dies brachte der kleinen Siedlung schnellen Aufstieg und
Wohlstand, der jedoch nur wenige Jahrzehnte währte. Nachdem die letzten der einst
rund 300 Bewohner Kolmanskops ihre Häuser in den 50er Jahren verließen, sind vom
einstigen Reichtum nur noch Ruinen geblieben, fast versunken in den Dünen der
Namibwüste. Die Schattenspiele der Gebäude im hellen Sand und die allgegenwärtige
Stille der Wüste machen einen Spaziergang durch die Geisterstadt zu einem eindrucksvollen
Erlebnis. Von Kolmanskop ist es nur eine kurze Fahrt durch das Diamantensperrgebiet
bis in die Küstenstadt Lüderitz. Die älteste deutsche Siedlung Namibias wurde
nach dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz benannt, der hier als erster Deutscher
in den 1880er Jahren Landbesitz von den einheimischen Nama erwarb. Als sich die
Diamantenförderung in die südlicher gelegene, der Öffentlichkeit nicht zugängliche
Region um Oranjemund verlagerte, endete auch hier der namibische Diamantenrausch.
Größere Touristenströme blieben bisher aus, und so hat Lüderitz seinen Reiz als
verschlafenes, mit seinen imposanten, auf Granitfelsen erbauten Gebäuden wie der
Felsenkirche und dem Goerke-Haus fast skurril anmutendes Städtchen, bewahrt. Ein
Ausflug per Bus über die Lüderitz-Halbinsel führt entlang der Großen Bucht und
einsamen Küstenabschnitten bis zum Diaz Point mit dem Kreuz des portugiesischen
Eroberers Bartholomäus Diaz und seinem kleinen Leuchtturm. Anschließend Rückfahrt
nach Lüderitz, wo Sie heute im IIII-Hotel übernachten. (FMA)
6. Tag Vom Sperrgebiet in die Namibwüste
Am Morgen erwartet Sie eine ca. zweistündige Bootsfahrt in der Lüderitzbucht.
Mit etwas Glück können Sie dabei Delfine und Pinguine beobachten. Gegen Mittag
nehmen Sie Abschied von Lüderitz und fahren zurück in das Landesinnere bis nach
Aus. Hier heißt Sie die freundliche Zugmannschaft willkommen zurück an Bord. Kurz
vor Keetmannshoop wechselt Ihr Zug wieder auf die Hauptstrecke und fährt durch
die Rand-Kalahari gen Norden. (FMA)
7. Tag Von Mariental in die Namibwüste
Morgens Ankunft Ihres Zuges in Mariental. Sie gehen mit kleinem Gepäck von Bord
und fahren per Bus ca. vier Stunden durch Fels- und Gebirgslandschaft zu Ihrer
stilvollen Lodge. Tauchen Sie zwei Tage lang in die Ruhe und Weite der urtümlichen
Landschaft der ältesten Wüste der Welt ein, der Namibwüste. Unvergesslich ist
der nächtliche Sternenhimmel, der sich hier aufgrund der reinen, klaren Luft und
ohne störende Lichtquellen in seiner ganzen Schönheit präsentiert. (FMA)
8. Tag Die höchsten Dünen der Welt
Die frühen Morgenstunden sind die beste Zeit, die ziegelrot leuchtenden Riesendünen
des Sossusvleis zu besuchen. Der Aufstieg auf die berühmteste von ihnen, Düne
45, wird mit weiten Ausblicken auf ein Meer aus aprikosenfarbenem Sand belohnt.
In offenen Fahrzeugen geht es die letzten Kilometer bis in das Vlei, eine von
Dünen umgebene Lehmsenke, die sich nur in guten Regenjahren mit dem Wasser des
Tsauchab-Flusses füllt (Ausflugspaket). Anschließend Weiterfahrt zum Sesriem-Canyon,
den der Tsauchab-Fluss über Millionen von Jahren in die Sandschichten grub. Zum
Sonnenuntergang können Sie heute ein romantisches Wüstenpicknick genießen (Ausflugspaket).
(FMA)
9. Tag Von der Wüste zum Atlantik: Walvisbay und Swakopmund
In ca. fünfstündiger Fahrt auf ungeteerter Piste geht es per Bus durch den Namib-Naukluft-Nationalpark
bis an die Atlantikküste. Unterwegs legen Sie Fotostopps an den bizarren Felsformationen
des Gaub-Passes und des Kuiseb-Canyons ein. Im Hafenstädtchen Walvisbay, das bis
1994 südafrikanische Enklave war, trifft die kalte Brandung des Atlantischen Ozeans
unvermittelt auf die Wüste Namibias. An den Ufern der Lagune lassen sich mit etwas
Glück Schwärme von Flamingos und Pelikanen beobachten. Die Küstenstraße entlang
fahren Sie weiter bis Swakopmund, das vielerorts an eine deutsche Kleinstadt erinnert.
Ob Hohenzollernhaus, Altes Amtsgericht oder Brauhaus – die koloniale Vergangenheit
ist noch allenthalben sichtbar. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Bummel über
die Uferpromenade, bevor Sie abends wieder an Bord Ihres Sonderzuges Desert Express
erwartet werden. (FA)
10. Tag Das Matterhorn Namibias – die Spitzkoppe
Früh am Morgen verlässt Ihr Zug Swakopmund und fährt gen Osten zurück auf das
Inlandsplateau. Vor Ihrem Fenster zieht die einsame Wunderwelt aus Sanddünen vorbei,
zum Sonnenaufgang häufig noch in den mystisch erscheinenden Küstennebel getaucht.
Die Strecke zwischen Swakopmund und Windhoek wurde 1902 fertig gestellt und ist
die älteste Bahntrasse des Landes. Bei Usakos hält Ihr Zug für einen Ausflug zur
1.700 m hohen Spitzkoppe, dem weithin sichtbaren Matterhorn Namibias. Mächtige
Granitblöcke, die über tiefen Kluften zu balancieren scheinen, und einzeln stehende
Akazien prägen die Landschaft. In Bushmans Paradise können Sie Jahrhunderte alte
Felszeichnungen der San-Buschleute entdecken. Auch ein Vortrag an Bord widmet
sich heute den San, den Ureinwohnern des südlichen Afrikas. Beim Besuch einer
Schule gewinnen Sie Einblicke in den Alltag der heute hier lebenden Damara und
lernen ein Tourismusprojekt kennen, das von der Gemeinde selbst initiiert wurde
und ausschließlich den Mitgliedern zugute kommt. Danach bringt Sie Ihr Bus zum
Zug zurück, der hinter Usakos auf die Strecke Richtung Otjiwarongo nach Norden
abbiegt. An Bord erwartet Sie eine Biltongprobe, bei der Sie verschiedene Arten
des beliebten Trockenfleisches probieren können. (FMA)
11. Tag Etosha-Nationalpark
Nachdem Ihr Sonderzug das Otavi-Hochland durchquert hat, erreicht er am Morgen
auf der neu erbauten Bahnstrecke in Richtung Angola die Station KM 74. Von hier
ist es nur ein kurzer Transfer zu Ihrer großzügigen Safari-Lodge, wo Sie zwei
Nächte residieren. Mit etwas Glück können Sie bereits auf Ihrer ersten Pirschfahrt
im Etosha-Nationalpark Elefanten, Löwen, Gnus und andere Wildtiere aus der Nähe
beobachten. Im Herzen dieses größten Wildschutzgebietes Namibias liegt die riesige
Etosha-Salzpfanne, der Platz des trockenen Wassers. Die weite, weiße Ebene mit
ihren Luftspiegelungen und vorbeiziehenden Tierherden lässt Safaris zu einem unvergesslichen
Erlebnis werden. (FMA)
12. Tag Auf Safari
Der Vormittag steht für eine Pirschfahrt in offenen Fahrzeugen zur Verfügung
(Ausflugspaket). Da die Tierherden des Etosha-Parks fast ganzjährig auf die Wasserlöcher
angewiesen sind, bietet der Park ideale Voraussetzungen zum Beobachten und Fotografieren
der Tiere. Am Nachmittag können Sie in Ihrer Lodge entspannen oder wahlweise eine
weitere Safari unternehmen (in der Lodge buchbar). (FMA)
13. Tag Durch das Damaraland
Bei einer ausgedehnten Wildsafari zum Sonnenaufgang erwarten Sie noch einmal
hautnahe Begegnungen mit der afrikanischen Tierwelt. Sie verlassen den Park am
späten Vormittag über das Namutoni-Tor, in dessen Nähe Ihr Sonderzug bereitsteht.
Ein Vortrag an Bord widmet sich der deutschen Kolonialgeschichte des Landes. (FMA)
14. Tag Windhoek
Am frühen Morgen wird Ihre Reise zur Zug-Safari, denn die Bahnstrecke führt durch
private Wildfarmen, und nicht selten sind Giraffen, Springböcke und Strauße neben
den Schienen zu sehen. Da Ihr Sonderzug in gemächlichem Tempo fährt und kaum anderer
Zugverkehr auf der Strecke existiert, ist ein kurzer Halt auf offener Strecke
zum Fotografieren jederzeit möglich. Am späten Vormittag rollt Ihr Zug schließlich
wieder in den Windhoeker Bahnhof ein, wo Sie sich vom freundlichen Zugpersonal
verabschieden. Ihr First-Class-Hotel liegt zentral an der Independence Avenue,
der Flaniermeile der Stadt. Mit knapp 300.000 Einwohnern ist das beschauliche
Windhoek die größte Stadt des Landes und Hauptstadt. Bei einer Stadtrundfahrt
besichtigen Sie die Gebäude aus der Kolonialzeit und gewinnen Einblicke in die
kontrastreichen Lebenswelten des Villenviertels Ludwigsdorf und der Township Katutura.
In Katutura besuchen Sie ein Selbsthilfe-Projekt für Frauen und den lebhaften
Soweto-Markt. Am Abend erwartet Sie ein Abschiedsessen im Spezialitätenrestaurant.
(FA)
15. Tag Abschied von Afrika
Vormittags bleibt Ihnen Zeit für eigene Stadterkundungen oder einen Einkaufsbummel.
Das beschauliche Windhoek fasziniert mit seiner Mischung aus afrikanischer und
europäischer Lebensart. Hier begegnet man Herero-Frauen in ihrer viktorianischen
Tracht und jungen Mädchen mit kunstvoll geflochtenen Frisuren ebenso wie Farmersfamilien
aus der Provinz und sonnenbebrillten Jugendlichen. Am Mittag heißt es Abschied
nehmen von Ihrer Reiseleitung, bevor Sie über Johannesburg zurück nach Deutschland
fliegen. (F)
16. Tag Ankunft in Deutschland
Am Morgen treffen Sie am Flughafen Frankfurt ein. Leistungen:
- Ständige deutsche Tourenleitung
- Ein kompetenter deutschsprachiger Reiseleiter für je max. 23 Gäste
- Linienflüge Frankfurt – Windhoek und zurück in der Economy Class
- Sämtliche Flughafengebühren und Steuern
- Kerosinzuschläge (Stand: Mai 2009)
- Fahrt mit dem Sonderzug, 5 Nächte im komfortablen 2-Bett-Schlafabteil mit Klimaanlage,
Dusche, Schwenk-Waschbecken und WC
- 1 Übernachtung in einer Lodge bei Windhoek
- 2 Übernachtungen in einer stilvollen Lodge in der Namibwüste
- 2 Übernachtungen in einer großzügigen Safari-Lodge am Tor zum Etosha-Nationalpark,
Ihr großes Gepäck bleibt jeweils gut behütet im Sonderzug
- 1 Übernachtung im First-Class-Hotel in Windhoek
- Alle Ausflüge und Besichtigungen rein deutschsprachig inklusive Eintrittsgeldern
- Ausflüge und Transfers in klimatisierten Reisebussen
- Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen),
an Bord des Sonderzuges Vollpension
- Spezialitätenessen und Biltongprobe
- Ausflüge zum Fish River Canyon und zum Köcherbaumwald
- Namib-Naukluft-Nationalpark: die Riesendünen vom Sossusvlei, Sesriem-Canyon und
Kuiseb-Canyon
- Flamingo-Lagune in Walvisbay (saisonal)
- Stadtrundfahrt in Swakopmund
- Spitzkoppe mit Besichtigung von Buschmann-Felszeichnungen und Besuch einer Damara-Schule
- 2 Wildbeobachtungsfahrten im Etosha-Nationalpark
- Stadtrundfahrt in Windhoek
- Besuch des Penduka-Projekts und des Soweto-Markts in Windhoek
- Unterhaltsame Kurzvorträge und Filmvorführung an Bord
- Kleines Chorkonzert mit traditionellen afrikanischen Liedern
- Speziell für diese Reise erstellter Landeskundeband, Reiseführer Namibia, Bordbibliothek
- Deutsch sprechender Arzt an Bord
- Gepäckträgerservice ab/bis Flughafen Windhoek
- Fahrt mit dem Desert Express auf der historischen
Bahnstrecke von Seeheim nach Aus, 1 zusätzliche Übernachtung im komfortablen
2-Bett-Schlafabteil mit Klimaanlage, Dusche, Schwenk-Waschbecken und WC
- 1 Übernachtung im IIII-Hotel in Lüderitz
- Giant’s Playground – der Spielplatz der Riesen
- Besichtigung der Geisterstadt Kolmanskop
- Ausflug über die Lüderitz-Halbinsel
- Bootsfahrt in der Lüderitzbucht
Wichtige Hinweise
Kleidung
Namibia hat ein sehr trockenes und warmes Klima, Niederschläge sind selten. In
den Sommermonaten (zwischen November und März) kann es Tageshöchsttemperaturen
von über 30° Celsius geben; die Nächte sind angenehm mild.
In den Wintermonaten Juni und August kühlt es sich nachts deutlich ab, so dass
Sie in dieser Jahreszeit unbedingt auch einige warme Kleidungsstücke mit auf die
Reise nehmen sollten.
An Bord Ihres Sonderzuges Desert Express und in den Restaurants der Lodges gibt
es keine Kleidervorschriften.
Sportlich-elegante Freizeitkleidung ist vollkommen ausreichend; Anzug und Krawatte
dürfen Sie gerne zu Hause lassen.
Hinweise zu Pass und Visa
Deutsche Staatsbürger benötigen für Namibia kein Visum, lediglich einen noch
mindestens 6 Monate nach Reiseende gültigen Reisepass mit einer freien Seite für
den Einreisestempel.
Gesundheitshinweise
Es sind keine Impfungen bei Einreise aus Europa vorgeschrieben. Für Fernreisen
empfohlen wird eine Impfung gegen Hepatitis A. Ein Malariarisiko besteht nur im
Etosha-Nationalpark, dieses ist jedoch in der trockenen Jahreszeit von Mai bis
Oktober gering.
Alternativ zu einer Prophylaxe empfiehlt sich dann ein Stand-by-Medikament. Bitte
informieren Sie sich rechtzeitig vor Abflug bei Ihrem Arzt. Sowohl vor als auch
während der Reise steht Ihnen unser Bordarzt gern für eine Beratung zur Verfügung.
Leistungsänderungen sind ausdrücklich vorbehalten.
Mindestteilnehmerzahl: 36
Max. Teilnehmerzahl: 46
Letzte Rücktrittsmöglichkeit des Reiseveranstalters bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl:
2 Wochen vor Reisebeginn
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